Ihre Stimme war leicht, aber ich konnte die Anstrengung sehen. Der Rasenmäher ruckte über einen versteckten Grasbüschel und ging mit einem Stöhnen aus.
Ich zögerte. Die Sonne brannte, mein Rücken schmerzte, und das Letzte, was ich wollte, war, irgendjemandes Held zu sein.
Hundert Gedanken schossen mir durch den Kopf – meine geschwollenen Knöchel, die unbezahlten Rechnungen in meinen Händen, all das, wo ich versagt hatte. Einen Augenblick lang überlegte ich, wieder hineinzugehen.
Doch Mrs. Higgins blinzelte schnell und rang nach Luft.
„Soll ich Ihnen etwas Wasser holen?“, rief ich und trat schon näher.
Sie winkte ab, Stolz spiegelte sich in jeder Falte. „Ach, nein, alles gut. Ich muss das nur noch fertig machen, bevor die Hausverwaltung vorbeikommt. Du weißt ja, wie die sind.“
Ich lachte leise auf. „Erinnere mich nicht daran.“
Sie lächelte, lockerte aber ihren Griff um den Rasenmäher nicht.
„Im Ernst, lassen Sie mich Ihnen helfen“, sagte ich und kam näher. „Sie sollten bei dieser Hitze nicht hier draußen sein.“