Isolation beeinträchtigt nicht nur das emotionale Wohlbefinden, sondern hat auch körperliche Folgen. Sie kann das Immunsystem schwächen, das Gedächtnis beeinträchtigen und das Krankheitsrisiko erhöhen.
Doch schon kleine Momente der Verbundenheit können viel bewirken. Ein Gespräch, ein Besuch, ein Anruf oder die Teilnahme an einer Gruppenaktivität können neue Energie und Lebensfreude schenken.
Ältere Menschen, die soziale Kontakte pflegen, selbst einfache, leben tendenziell länger und gesünder.
3. Verlust der Mobilität und seine Folgen
Eingeschränkte Mobilität ist ein schleichender Prozess, der die Lebensqualität jedoch erheblich beeinträchtigt.
Mehr erfahren
Wochenbettpflege
Geburtsvorbereitungskurse
Tierpflegeprodukte
Anfangs mag es normal erscheinen: sich langsamer zu bewegen, Steifheit zu verspüren oder Gleichgewichtsstörungen zu haben. Doch wenn dies dazu führt, dass Aktivitäten vermieden werden, verschlimmert sich das Problem.
Weniger Bewegung bedeutet schwächere Muskeln, weniger Selbstständigkeit und ein höheres Sturzrisiko. Zudem meiden viele Menschen aus Angst oder Unsicherheit Treffen und Aktivitäten.
So entsteht ein Teufelskreis: Weniger Aktivität führt zu mehr Schwäche, und mehr Schwäche reduziert die Aktivität weiter.
Wichtig ist, in Bewegung zu bleiben, auch mit sanften Übungen. Spaziergänge, Dehnübungen oder die Teilnahme an angepassten Aktivitäten können helfen, Kraft, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit zu erhalten.
4. Vernachlässigung von Ernährung und Flüssigkeitszufuhr