Sie sollten sich nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt selbst behandeln: 8 Tabletten, die die Nieren beeinträchtigen.

Einige Antibiotika wie Aminoglykoside (Gentamicin, Tobramycin), Vancomycin und bestimmte Virostatika können nierenschädigend sein. Auch die Kombination von Antibiotika kann das Risiko einer Nierenschädigung erhöhen.

Empfehlung: Nur bei Bedarf und auf ärztliche Verschreibung anwenden. Bei längerer Behandlungsdauer sollten Nierenfunktionskontrollen durchgeführt werden.

4. Blutdruckmedikamente

Obwohl viele von ihnen langfristig zum Schutz der Nieren beitragen, können einige, wie beispielsweise ACE-Hemmer (Enalapril, Lisinopril) oder Angiotensin-Rezeptorblocker (Losartan, Valsartan), Probleme verursachen, wenn Dehydratation vorliegt oder sie mit anderen schädlichen Medikamenten kombiniert werden.

Empfehlung: Um Komplikationen zu vermeiden, sollten Sie regelmäßig den Kreatinin- und Kaliumspiegel im Blut überprüfen lassen.

5. Diabetesmedikamente

Natrium-Glukose-Cotransporter-Typ-2-(SGLT2)-Hemmer wie Empagliflozin und Dapagliflozin können bei einigen Patienten die Nierenfunktion beeinträchtigen, insbesondere zu Beginn der Behandlung oder bei gleichzeitigem Wassermangel.

Empfehlung: Lassen Sie sich regelmäßig ärztlich untersuchen und achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

6. Chemotherapeutika