1. Dehydration
Eine der häufigsten Ursachen für Mundtrockenheit ist einfach, dass man über den Tag verteilt nicht genug Wasser trinkt.
Achten Sie auf folgende Anzeichen: Anhaltender Durst, dunkel gefärbter Urin und allgemeine Müdigkeit.
Was Sie tun sollten: Trinken Sie über den Tag verteilt ausreichend Wasser, insbesondere vor dem Schlafengehen. Vermeiden Sie es, kurz vor dem Schlafengehen zu viel zu trinken, um nächtliche Toilettengänge zu verhindern.
2. Mundatmung
Wenn man mit offenem Mund schläft, kann die Mundhöhle schnell austrocknen, da die natürliche Feuchtigkeit der Nasenatmung umgangen wird.
Häufige Ursachen: Verstopfte Nase, Allergien oder strukturelle Probleme wie eine Nasenscheidewandverkrümmung.
Lösung: Behandeln Sie zugrunde liegende Nasenprobleme mit geeigneten Medikamenten oder Therapien. Erwägen Sie die Verwendung eines Luftbefeuchters, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.
3. Schlafapnoe
Schlafapnoe ist eine ernstzunehmende Erkrankung, bei der die Atmung im Schlaf wiederholt aussetzt und wieder einsetzt. Ein häufiger Nebeneffekt ist die erzwungene Mundatmung während dieser Episoden.
Symptome: Lautes Schnarchen, Atemnot im Schlaf und übermäßige Müdigkeit am Tag.
Maßnahme: Bei Verdacht auf Schlafapnoe kann eine Schlafuntersuchung zur Diagnose und Behandlung erforderlich sein.
4. Nebenwirkungen der Medikamente
Viele Medikamente können als bekannte Nebenwirkung die Speichelproduktion verringern.
Häufige Übeltäter: Antihistaminika, Antidepressiva und Blutdruckmedikamente.
Was zu tun ist: Wenn nach Beginn der Einnahme eines neuen Medikaments Mundtrockenheit auftritt, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Setzen Sie verschriebene Medikamente nicht ohne ärztlichen Rat ab.
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